Typisch Ronnenberg: Nr. 2 vom 17. 11. 2017

Die Heimat neu entdecken – das ist Ziel unserer Magazinreihe. Wo kann man die Heimat besser neu entdecken als im Heimatmuseum? Wir haben drei Stockwerke voll interessanter Informationen gefunden und empfehlen den Besuch. Lesen Sie
unsere Reportage ab Seite 10. Entdeckt haben wir dort auch einen Ausstellungsbereich, der wunderbar an alte Zeiten erinnert, die noch gar nicht so lange her sind. Ein Bereich zeigt Interieur und Waren des ehemaligen Lebensmittelladens Pieper aus Weetzen. Der „Tante-Emma-Laden“, wie er heute oft von Menschen vermisst wird. Im Museum finden Sie ihn wieder!
Ronnenberg ist eine Stadt voller Kontraste – unser Bild auf Seite 15 zeigt das. Einerseits ist da das städtisch geprägte Empelde, das doch auch einmal ein Bauerndorf war. Andererseits sind da kleine Dörfer wie Linderte oder Vörie und eindrucksvolle historische Gebäude wie das Gut Bettensen bei Ihme Roloven.
Mit dem Benther Berg hat Ronnenberg schließlich auch noch ein beliebtes Ausflugsziel für die Hannoveraner zu bieten. Nicht wenige Ausflügler erkunden jedoch alle Bereiche, denn sie suchen nach Schätzen. Es sind keine materiellen Schätze, die es zu finden gibt, sondern Dosen mit einem Logbuch. Geocaching ist in Ronnenberg wunderbar möglich – wir beschreiben Ihnen, wie es geht und zeigen, dass man mit diesem Hobby wunderbar die Besonderheiten Ronnenbergs finden und erkunden kann.
Ronnenberg – woher mag wohl der Name stammen? Einen Berg gleichen Namens findet man nicht. Und was heisst eigentlich Vörie? Ortsnamenforschung ist eine spannende Sache. Wir haben ein Standardwerk zur Hand genommen, das die Ortsnamen in der Region Hannover erklärt und die Ronnenberger Ortsteile nachgeschlagen. Finden Sie heraus, was Weetzen bedeutet und wie es zum Namen Empelde kam – auf den Seiten 4 bis 6.
Viel Spaß beim Lesen unserer typischen Ronnenberger Geschichten!